Jamil Ahmad – DER WEG DES FALKEN

Jamil Ahmad - DER WEG DES FALKEN

Dieses Buch hatte ich zum Geburtstag 2013 geschenkt bekommen. Lag viele Jahre bei mir im Regal und zum 21. April 2019 dann auch gelesen. Die Pressestimmen zu diesem Werk von Jamil Ahmad waren seinerzeit schon durchweg positiv und nach der Lektüre war mir auch klar, warum dem so ist.

Die Geschichte spielt in der Region Pakistan, Afghanistan und Iran und der Leser erhält im Zuge der Lebensgeschichte des Protagonisten einen Einblick, in das gesellschaftliche Wertesystem eben dieser Region. Teilweise spannend, teilweise verstörend, teilweise rührend, in Summe bereichernd für das Verständnis dieses Kulturkreises. Ergänzend muss ich jedoch auch sagen, das es sicherlich auch sehr viele Lebensläufe in der Region gibt, die weniger so geprägt sind, wie die von „Tor Baz“, dessen Leben die Geschichte des Buches beschreibt, dennoch hat sich die Lektüre dieses Buches nur gelohnt!

Blaise Pascal – Gedanken

Blaise Pascal – Gedanken

Ein weiteres Buch aus meiner Liste „noch zu lesen“ – das Buch von Blaise Pascal, Gedanken. Mir 2017 gekauft und zugegebenermaßen, weiß ich auch garnicht mehr, wie ich überhaupt auf dieses Buch gekommen bin. Vielleicht eine der Empfehlungen von amazon? Zumindest lag es auch hier, hatte es dann zum 19. April 2019 gelesen und schwer in Worte zu fassen, wie mächtig doch dieses Buch ist.

Besonders beeindruckend auch, das es erstmals 1670 gedruckt wurde und nun 350 Jahre „alt“ ist, inhaltlich jedoch weiterhin mehr als aktuell, mit seinen Bewertungen zum gelebten Christentum. Nietzsche hat über Ihn wohl gesagt, er sei „der erste aller Christen“ und nach der Lektüre dieses Buches – eine nachvollziehbare Bewertung.

Dachte mir nur: „Gut, das ich es gelesen habe.“

Konfuzius – Der gute Weg – Worte der Weisheit

Konfuzius – Der gute Weg – Worte der Weisheit

Bei meinem Vorhaben, „China besser verstehen“, hatte ich mir auch dieses Buch dann in 2017 gekauft & zum 14. April 2019 dann endlich auch gelesen.

Der Name „Konfuzius“ ist doch weltweit bekannt, was genau aber dieser große Philosoph der chinesischen Geschichte zu erzählen hat, war mir doch weniger bekannt.

Interessant ist, wie das Verständnis für Zeit und Staatsführung, doch recht anders ist, als wir es so in Europa kennen. Auch die selbst aufgelegten Regeln sind doch sehr beeindruckend. Zumindest scheint er sehr erfolgreich damit gewesen zu sein, anders kann man sich wohl seine Präsenz in der Weltliteratur, selbst nach rund 2.500 Jahren, nicht erklären.

Es war mir doch in vielen Momenten des Lesens eine Freude, gibt auch viele Worte, die zu weiteren Gedanken anregen und in Summe hat es sich doch gelohnt, dieses Buch zu lesen!